Wenn man beruflich als Deejay unterwegs ist, ist der große Vorteil, dass man viel herum kommt und Land und Leute verschiedenster Regionen und Länder kennen lernen kann. Als eingefleischter Jetsetter wird die Nacht zum Tag gemacht und man versucht in jedem Club aufs Neue eine gute Show hinzulegen und die Meute zum Beben zu bekommen. Feedback ist für einen DJ wichtig, denn nichts ist schlimmer als die Leute am Rande der Tanzfläche stehen zu sehen.
Aber da muss man cool bleiben und Ruhe bewahren – bzw. erst Recht seine eigenes Ding durchziehen.
Die Bässe in seinem Körper zu spüren, mit jeder Faser seines Ichs mit der Musik eins zu werden und zu merken, wie die Glückshormone in Mengen strömen – das ist das Gefühl, das Musik in mir auslöst und ich liebe es! Sich zum Rhythmus der Klänge bewegen, alles um sich herum vergessen und einfach nur den Moment genießen – das ist das, was ich als Deejay bei meinem Publikum sehen und erreichen möchte. Schaffe ich es nicht, war es kein guter Tag für mich.
Normalerweise können Auftritte, die meist morgens um 1 beginnen, schon bis in die Mittagsstunde gehen, aber das hängt von der Location und natürlich von den verschiedensten rechtlichen Bestimmungen vor Ort ab.
Und um den nächsten Gig ausgeschlafen und erholt starten zu können, gönne ich mir eine Auszeit in den hiesigen Hotels. Das Hotel buchen überlasse ich meinen Tourbegleitern, die meine Wünsche und Vorlieben kennen. Beispielsweise liebe ich es, nach dem Aufstehen eine Runde in der hoteleigenen Schwimmhalle zu drehen oder in der Sauna zu relaxen.
Begeistert war ich, und ich habe schon in vielen Hotels sozusagen all over the world übernachtet, begeistert war ich von einem Hotel in Usedom. Hier hat einfach alles gestimmt – die Anreise war nicht Zeit gebunden und die ganze Mannschaft hatte wirklich exklusive Zimmer. Das Wellnessangebot hat mich gestärkt und auf Wünsche wurde persönlich eingegangen.
Ich liebe mein Leben, so wie es ist und ohne Musik könnte ich es mir nicht mehr vorstellen!
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